Jungs die spielen - 

Musikalisches Kabarett (auch für Mädchen)

Theater im Bauturm, 7. September 2018, 20.00 Uhr

Diese Seite ist im Aufbau! Erste Fotos hier:

Und wegen der Nachfragen: Das ist ein Klavier, worauf Markus Sauer spielt, kein Barhocker. Ich geh durch mein Leben und stell mir was vor... - Foto: Margret Schemann
Ich glaub' ich heiße Nigel. - Foto: Margret Schemann
Form a sentence with: hören, schön, reden, finden, selbst. - Foto: Margret Schemann.
Kleine Gitarre für ebensolche Renaissanceschlampe - Foto: Dietrich Garlichs
Sauer_Quodbach_Veit - Foto: Margret Schemann
Endlich-dürfen-wir-aufstehen-Ovations für die Jungs. - Foto: Caroline Nettersheim (bearbeitet von Barthel Zscherndorfer)

Das Programm:

Die Ankündigung:

 

Zum sechsten Mal seit 2012 gastiert Markus Sauer im Theater im Bauturm. Ein neues Programm – ein altes Thema: mit den „Jungs die spielen (auch für Mädchen)“ bannt Markus Sauer in ganz großem Bogen die Kraftfelder zwischen rosa und hellblau in seine Lieder, Verse und Szenen – Gendersternchen nicht ausgespart. Glühwürmchen, Tropenfrüchte, Tagträume, Seelentauschphantasien - ein Panoptikum an Personen, Geschichten, Emotionen und Gedanken mit dem Fazit: Gut für die Welt, dass es die Liebe gibt!  

 

Jungs im Plural (bitte weiter nach unten "scrollen"):

 

Markus Sauer – Kabarettist, Liedermacher, Chansonnier, Grammatik-Gymnast, Poet der kleinen Katastrophen.

Kennen Sie schon.

Musikalisch und wortreich wird Markus Sauer diesmal unterstützt von Martin Quodbach und Matthias Veit:

 

 

Martin Quodbach

Musiker, Jurist, geboren 1976 und wohnhaft in Köln, spielt vornehmlich am Kontra- und E-Bass in verschieden Formationen im Raum Köln. Neben Gruppen im Pop/Jazz-Bereich, zu denen inzwischen auch einige kölsche Projekte gehören, ist er Mitorganisator des inzwischen überörtlich bekannten Musikfestivals in Rath/Heumar (Köln). In den letzten Jahren hat er an einem eigenen musikkabarettistischen Programm gearbeitet, aus dem Ausschnitte zu hören sein werden.

Matthias Veit

Pressesprecher, gelernter Journalist und langjähriger Redakteur beim WDR-Fernsehen, geboren 1973, dennoch sehr lebhaft. Lacht laut Abizeitung gerne über die eigenen Witze und versucht seitdem, sich das schnellstens abzutrainieren. Macht nebenbei seit fast 25 Jahren Musik mit seinem Freund und Weggefährten Martin Quodbach, dessen Vater Matthias' Musiklehrer am Gymnasium war und der die beiden auch zusammen brachte. Martins Vater hatte auch die Idee mit der Posaune. Seit dem bläst Matthias darein und nennt es Jazz. Oder Pop. Richtig gute Musiker wissen immer erst im Nachhinein, was sie da gerade gespielt haben. Als Sänger und Posaunist der Coverband "Soul Seduction" stand Matthias 20 Jahre lang mit Martin und dessen Bruder Christoph auf der Bühne. Inzwischen gastiert er auch bei Poetry Slams im Rheinland und wirft mit Texten um sich. Da geht es mal um das Leben ohne Internet ("Ich war Zeitzeuge, wir hatten ja nix!"), mal um Donald Trump ("Wer Fakten nicht fühlt, hat zu viel recherchiert!"), aber auch um sehr ernste Themen wie zum Beispiel der Beziehung zwischen Männern und Frauen ("Ein großes Problem bei Ehe ist ja, dass es viele völlig unvorbereitet trifft.")

Jungs die am Rhein proben - Foto: Norbert Ramme (bearbeitet von Barthel Zscherndorfer)

Vorfreude.

 

Im Theater im Bauturm: 

... und in der Presse:

Kölner Stadt-Anzeiger 24. August 2018

4. Mai 2018 - StattLand:Fluss!

Was für ein Abend im Bezirksrathaus Rodenkirchen!

Stefan Kaiser, Markus Sauer, Charlotte Sauer, Barbara Boisserée, Barbara Sauer, Kurt Diepenthal. Foto: Dieter Maretzky

Mehr von Dieter Maretzky und der Bürgervereinigung Rodenkirchen: Bitte klicken Sie auf das Bild!

Schöne Dinge müssen nicht immer in schönen Häusern stattfinden."

(Karl Chojecki).

 

StattLand:Fluss!

Ein musikalisch-literarisches Spe(c)ktakel im Bezirksrathaus Rodenkirchen.

Kaisers, Sauers & friends

 

Töne und Storys vom Ufer:

 

Der Rodenkirchener lebt am Rhein. Der Obdachlose Mozziconi („Zigarettenkippe“) lebt am Tiber.

 

Lakonisch-tragikomische Geschichten von Luigi Malerba verwoben mit musikalischen Fluss-Geschichten von Bach (!) über Romantik bis Jazz und Pop.

 

Mit Barbara Boisserée, Kurt Diepenthal, Stefan Kaiser, Barbara Sauer, Charlotte Sauer, Markus Sauer.

 

Zum 10. Todestag von Luigi Malerba (1927 – 2008, „Geschichten vom Ufer des Tibers“) erklangen - auf dem Klavier, der Flöte, dem Cello, dem Bass, dem Saxofon, mit den Stimmen und einem aus Orgelpfeifen der alten Orgel der Kirche St. Maternus in Köln-Rodenkirchen konstruierten namenlosen Instrument - Geschichten und Lieder vom Flussufer. Bezirksbürgermeister Homann, Besucher und Künstler sind froh und dankbar, dass das Haus vom Rat vom Bezirk von der Stadt am Ufer bis zum Ende der Vorstellung stehen geblieben ist.

Kritik zu dieser Veranstaltung: s. unter "Presse"

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